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Ausschuss - Entwicklungs­zusammenarbeit

Aktuelles

Arbeitsgruppentagung Entwicklungszusammenarbeit 25. Oktober 2017

Der Ausschuss Entwicklungszusammenarbeit der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) trifft sich am 25. Oktober 2017 zu einer Arbeitsgruppentagung. Unser Gastgeber ist die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Friedrich-Ebert-Allee 36 (Mäanderbau), 53113 Bonn.

Bis zum 31. Juli können Paper zu dem Thema "Strategic Purchasing in Health" eingereicht werden. Abstracts sollen 350 Wörter nicht überschreiten und können bei Manuela De Allegri (manuela.de.allegri@urz.uni-heidelberg.de) eingereicht werden.

Näheres entnehmen Sie bitte der angehängten PDF Datei.

Zielsetzung

Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt in so genannten Entwicklungsländern. Nirgends sonst ist die Knappheit an Gesundheitsressourcen so existentiell, ist der Verlust an Lebensqualität so gewaltig und sind Interventionen so kosten-wirksam wie in diesen Ländern. Es wundert deshalb nicht, dass die Gesundheitsprobleme in Entwicklungsländern in der internationalen Gesundheitsökonomik eine bedeutende Rolle spielen.

Der Ausschuss Entwicklungszusammenarbeit möchte einen Beitrag dazu leisten, die Gesundheitssituation und die Gesundheitsversorgung in den ressourcenarmen Ländern zu verbessern. Hierzu dienen insbesondere die folgenden Aktivitäten des Ausschusses:

  • Jährliches Ausschusstreffen mit wissenschaftlichen Vorträgen.
  • Jahrestagung: Es ist unser Ziel, auf jeder Jahrestagung eine Session mit vier kompetenten Vorträgen aus diesem Themengebiet zu belegen.
  • Börse: Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (z.B. GtZ, KfW, DED, EED, Misereor) können sich an den Ausschuss mit konkreten Problemstellungen wenden.

Wir werden diese Fragen an die Mitglieder der dggö weiterleiten, so dass der richtige Experte gefunden werden kann.

Mitgliedschaft

Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie (dggö) können auch dann Mitglied dieses Ausschusses werden, wenn Ihr Forschungsschwerpunkt nicht in den Entwicklungsländern liegt. Die Nachfrage nach gesundheitsökonomischer Expertise in unseren Partnerländern ist in den letzten Jahren stark gestiegen, z.B. im Bereich der Krankenversicherungssysteme. Hier werden gerade Kenntnisse von Kollegen nachgefragt, die im deutschen System vollständig verwurzelt sind und ihre Erfahrungen auch für andere Länder fruchtbar machen möchten.

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